Blickfang am Neubau errichtet

Am 25. April 2022 erfolgte die Anbringung eines 30 m² großen, zweigeteilten Fassadenbildes aus Beton am neu errichteten Glasfoyer.

Das Fassadenbild prägt künftig den Eingangsbereich des Museums. Aus einer Auswahl unterschiedlicher Motive hat der für die Umsetzung des Projektes gegründete Lenkungskreis das Motiv eines Bergmanns und einer Weichenstellerin ausgewählt. Es verweist bereits darauf, dass in der neuen Dauerausstellung die Menschen des Steinkohlenbergbaus im Mittelpunkt stehen.
Stellvertretend für ihre Würdigung wurden mit Klara Rast und Wenzel Seemann zwei Personen ausgewählt, welche im sächsischen Steinkohlenbergbau tätig waren, speziell im Lugau-Oelsnitzer Revier. Beide stehen beispielhaft für die Arbeitenden über- und auch untertage.

 

Stand der Museumserneuerung
In den vergangenen Wochen wurden neben dem Foyer auch an der Rückseite des Museums die neu erbauten Treppenhäuser mit einer Glasfassade versehen. Die gesamte Glasfläche beträgt rund 320m². Für diese Arbeiten war ein Mobilkran im Einsatz, welcher die zum Teil mehrere hundert Kilo schweren Einzelteile mit Hilfe eines entsprechenden Vakuumhebers an die vorgesehenen Stellen transportierte. Eine Herausforderung dabei waren die geringen Platzverhältnisse. Zwischen Fassadenrahmen und dem notwendigen Gerüst passte kaum mehr als eine Scheibe. Trotz aller Umsicht und Vorsicht brach eine Scheibe bei der Montage.
Der sich anschließende zweite Bauabschnitt steht nun an. Dafür muss der Förderturm einmal komplett eingerüstet werden. Ebenso wird im Inneren des Museums weitergearbeitet, Fussböden und auch die gebäudetechnische Ausstattung werden eingebracht, damit der Ausstellungsaufbau beginnen kann. Die Mitarbeiter des Museums werden zeitgleich am
Wiederaufbau der zurückgebauten Ausstellungsteile arbeiten. Vor Baubeginn wurden Teile des Anschauungsbergwerkes zurückgesetzt. Diese gilt es nun, auch mit zum Teil neu gewonnenen Erkenntnissen, wiederaufzubauen.


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